Sinn stiften - Zukunft gestalten

Kollmar-Stiftung

von links: Pia Kollmar, Petra Wagner, Stefan Ultsch, Christian Düll (rechts), Gernot Segner links dritte Reihe. Nachdem die Mitarbeiterinnen des Telefonverkaufs der Oettinger Brauerei dem alten Weiber­fastnachtsbrauch huldigten und den Herren die Krawatten abgeschnitten hatten, konnte die Sitzung ordnungsgemäß beginnen.

 

 

 

Der Beirat der Kollmar Förderstiftung hat sich in seiner 7. Sitzung am 20. Februar 2020 - traditionell der vor Aschermittwoch gelegene Donnerstag - mit der aktuellen Situation und den Perspektiven der Kollmar Förderstiftung befasst.

 

Vorstand Pia Kollmar berichtete über die Presseaktivitäten im Jahr 2019. Einstimmig wurde sich zu den „Grundsätzen guter Stiftungsarbeit“ bekannt, einer Selbstver­pflichtung, die einen Orientierungsrahmen für effektives und uneigennütziges Stif­tungshandeln bietet. Ausführlich wurde die Ertrags- und Zinsentwicklung beleuchtet, stellt die Niedrigzinsphase doch eine große Herausforderung dar, da nur aus den Erträgen Stipendiengelder vergeben werden können. Bei der regional auf das Umfeld von Oettingen und Wassertrüdingen ausgerichteten Stiftung spielen die dort amtie­renden Bürgermeister eine herausragende Rolle, der Petra Wagner und ihr Kollege Stefan Ultsch zur Stärkung des Standorts und zur Fachkräftesicherung auch zukünf­tig engagiert und überzeugend gerecht werden wollen. Abgabetermin für Bewerbun­gen ist der 31. Juli 2020.

 

 

 

Über die Stiftung:

Zweck der Stiftung ist die Unterstützung qualifizierter und weiterbildungswilliger jun­ger Menschen in kaufmännischen, technischen und betriebswirtschaftlichen Berufen. Die Zielgruppe ist zwischen 15 bis 30 Jahren alt.

Informationen unter https://www.kollmar-foerderstiftung.de/

 

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