Dankeschön- Veranstaltung der Stadt Oettingen für das Ehrenamt

ehrenamt

 

Die Würdigung der für die Stadt Oettingen ehrenamtlich tätigen Bürger ist schon Tradition und war auch in diesem Jahr Anlass zu einer besonderen Veranstaltung in der Aula der Grund- und Mittelschule am 21. November. Geehrt wurden die ehrenamtlich ehrenamtTätigen mit einem Sektempfang und dem Theaterstück „Glück“ , aufgeführt vom Tourneetheater Stuttgart.

 

Die 1. Bürgermeisterin Petra Wagner bedankte sich bei allen geladenen Gästen für ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Stadt Oettingen und ihrer Bürger.

 

Im Bereich „Soziale Stadt“ wird die „Generationenübergreifende Nachbarschaftshilfe“ seit 2006 von der Quartiermanagerin Sabine Koloska aufgebaut.

 

Neu dabei war die Steuerungsgruppe Fairtrade, die Oettingen auf den Weg zur „Fairtrade-Town“ gebracht hat.

 

Ein großer Schwerpunkt ist das Thema Integration – vom wöchentlichen Integrationstreff über Deutschkurse, Fahrdienste, Hilfe bei Formularen, amtlichen Terminen bis hin zur Hausaufgabenbetreuung. Der Verein „Oettinger Kreisel“ kümmert sich um die Belange im Asylbewerberheim „Auf der Warte“ und den Kleiderkreisel in der Schützenstraße.

 

Der Integrationsgarten wurde in Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein auf den Weg gebracht, inzwischen erhielt Oettingen dafür den 3. Platz beim Donau-Rieser Heimatpreis 2017 in der Kategorie Kultur und Gemeinschaft.

 

Der Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, kultige Filmevents der Gruppe „film&feier“ im Oettinger Kino, der Besuchsdienst im Seniorenwohnheim, die Vorleser mit Unterstützung der Stadtbibliothek in verschiedenen Einrichtungen für Jung und Alt, der Fahrdienst für ältere Menschen zum Arzt und ähnlich wichtigen Terminen bringen Unterstützung und Freude für die Mitmenschen.

 

Weitere städtische Ehrenamtsbereiche stehen unter der Leitung von Bettina Schramm, wie z. B. die Gestaltung der Osterbrunnen, die aus dem Oettinger Jahreskalender nicht mehr wegzudenken sind. Schließlich werden während der zwei Osterbrunnenwochen die meisten Führungen und Besucher gezählt.

 

Im Ferienprogramm konnte die Stadt den Kindern in diesem Jahr rund 82 Angebote machen die von über 270 Kindern genutzt wurden.

 

Hinzu kommen weitere Personen, die auf vielen Gebieten helfen z. B. in der Bibliothek, im Heimatmuseum, beim Hospizdienst, unsere „Stadtfotografen“, Personen die Stühle für die Schlosskonzerte stellen und viele mehr.

 

Ein bekanntes Zitat von Erich Kästner lautet „ Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ So hoffen wir auch für das nächste Jahr auf engagierte Mitarbeit. Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, Bewährtes zu erhalten und die Zukunft unserer Heimatstadt zu gestalten. Nur so ist ein friedliches, tolerantes und gedeihliches Miteinander in unserer Stadt möglich.

drucken nach oben